| Zur Person |
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LebenslaufTobias König ist in Zweisimmen aufgewachsen. Nach der obligatorischen Schulzeit liess er sich am Staatlichen Seminar in Spiez zum Primar- und Reallehrer ausbilden. In dieser Zeit begann er in diversen Chören zu singen. Nach einem Jahr im Schweizer Jugendchor begann er 2003 bei Rachel Kessler Gesangsstunden zu nehmen. 2004 wurde Tobias König an die Hochschule für Musik in Bern aufgenommen, an welcher er anfänglich von Marianne Kohler unterrichtet wurde, später nahm er Gesangstunden bei Hanspeter Blochwitz. Tobias König sang in diversen geistlichen Werken (siehe Repertoire.). Auf der Bühne debütierte er im 2005 in der „Lustigen Witwe“ von Lehar als St. Brioche des Berner Konzertchores von Theo Loosli. Weiter sang er den Freddy in „My Fair Lady“ und als 2. Priester und 1, Geharnischter in der Zauberflöteninszenierung vom Berner Konzertchor. Am Stadttheater La-Chaux-de-Fonds spielte und sang er in einer kunterbunten Brecht-Weill-Aufführung während einem Monat mehrere Rollen. Auch als Liedsänger debütierte er im Jahr 2008 mit der schönen Müllerin, momentan singt er die Dichterliebe von Robert Schumann (Piano Alexander Ruef). Er sang mit dem Capriccio Basel unter der Leitung von Tobias von Arb „der Tag des Gerichts“. In diesem Jahr sang er als Solist unter anderem für den Oratorienchor Bern und das Ensemble Orlando. Als Tenorsolist ist er vor allem ein national, gern gesehner Sänger in den verschiedensten, geistlichen Werken von der Renaissance bis in die Romantik (siehe auch www.minnekoenig). Tobias König ist ein viel gefragter Ensemblesänger: Er ist Mitglied der Capell Antiqua unter der Leitung von Bernhard Pfamatter, sowie des Ensemble Orlandos (Leitung, Laurent Gendre). Weiter singt er für das Ensemble Corund (Leitung, Stephen Smith) und den Schweizer Kammerchor (Leitung, Fritz Näf). Tobias König arbeitet und wohnt in Zweisimmen, nebst dem Beruf als Sänger ist er als Gesangspädagoge tätig. |







